Seit einiger Zeit ist es wieder sehr ruhig hier und nur ab und zu kommt mal ein Kommentar rein. Jeden Tag kommen neue Kunden im Weser-Netz dazu und jeden Tag können wir erneut beobachten, wie robust und performant die Motorola Funktechnik ist. Seit dem unsere Leitung in Godelheim vollständig “erleuchtet” ist und dem Datenstrom keine Grenzen mehr gesetzt sind ist auch die Arbeit der Bürgerinitiative etwas zurück gegangen. Das it auch sehr gut so, da nun jeder von uns wieder mehr Zeit für seine Selbstständigkeit und das eigene Geschäft hat.
Dennoch – so ganz lassen können wir es ja doch nicht. Wir unterstützen nach wie vor SeWiKom bei der Kundenbetreuung und helfen in der Weser-Netz-Beverungen GmbH im täglichen Geschäft aus.
Ein weiteres Ziel der Bürgerinitiative steht noch offen. Wir wollen die Anteile der BI an der GmbH in einen (gemeinnützigen) Verein überführen. Die Gründung dieses Vereins steht uns nun als neue Aufgabe ins Haus und derzeit arbeiten wir an einem passenden Konzept. Zweck des Vereins ist es in jedem Fall mehr Einfluss auf die Entscheidungen in der Weser-Netz-Beverungen GmbH zu bekommen. Im Gesellschaftervertrag ist bereits verankert, dass der Verein seine Unternehmensanteile auf bis zu 49% aufstocken kann. So können wir als Bürger der Stadt Beverungen maßgeblich Einfluss auf einen bedarfsorientierten Ausbau des Netzes nehmen und sind nicht von den privat-wirtschaftlichen Telefonanbietern abhängig. Deshalb ist es für die Zukunft wichtig, dass die WNB GmbH ein Bürgerunternehmen bleibt in dem auch die Bürger selbst mit am Steuer sitzen.
Eine Mitgliedschaft soll für jeden Anschlussinhaber, Noch-Nicht-Anschlussinhaber und Freund der Sache interessant sein. Es stehen Leistungen wie flexible Bandbreiten, größere Mailkonten, oder Nutzung/Errichtung von teilsöffentlichen Hotspots zur Diskussion. Aber auch über weitläufigere Aktivitäten, wie die Stärkung und Unterstützung von öffentlichen Einrichtungen wie Schulen o.ä. werden besprochen.
Wie so oft schreiben wir das hier nicht nur zur allgemeinen Information, sondern weil wir auch alle anderen Mitbürger/innen – also auch Sie – mit einbeziehen wollen und jede Meinung wichtig ist. Also?
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