Weser-Netz ist Best-Practice

Presse 20 März, 2010

Ende Juli 2009 hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie für die Studie zum Thema „Breitbandausbau im ländlichen Raum“ Kommunen/Regionen gesucht, deren Vorgehen beispielhaft für andere Regionen oder Gemeinden ist.

Ziel der Studie ist es, anhand der Beschreibungen dieser Erfolgsmodelle (auch Best-Practice-Beispiele genannt) Handlungsempfehlungen zu entwickeln, um bisher unversorgte Kommunen/Gemeinden beim Breitbandausbau zu unterstützen.

Für die Studie wurden aus den eingereichten Projekten, 33 Projekte ausgewählt, die erfolgreiche, interessante und vor allem umsetzbare Strategien entwickelt haben.

Die Stadt Beverungen hat sich an dieser Studie beteiligt und wurde unter dem Gesichtspunkt Best-Practice-Beispiel aus ökonomischer Sicht ausgesucht. In die Kategorie „ökonomisch“ gehören diejenigen Best-Practice-Beispiele, die im Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Finanzierungsstrategien beispielhaft sind.

Das Ergebnis der Studie für die Stadt Beverungen können Sie hier (PDF) herunterladen.

Die vollständige Studie “Erfolgreiche kommunale/regionale Projekte zur Überwindung von Breitbandversorgungslücken” und weitere Informationen und Links rund um das Thema Breitband finden Sie auf dem Informationsportal des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie:

Links

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7 Kommentare zum Thema “Weser-Netz ist Best-Practice”

  1. Sebastian Schnietz sagt:

    Schon und gut aber was ist den jetzt mit den Telefonieren?
    Es kann doch nicht sein das die 3 Monate dran arbeiten ohne ein Fortschritt gemacht zu haben.

  2. Sebastian S. sagt:

    So weit ich gehört habe soll die Telefonie ab Mitte April geben.

    Gruß

    Karl Heinz Otto Franz Josef

  3. Peter Vössing sagt:

    Hallo zusammen.
    Es wird ja jetzt auch Telefonie bei Weser-Netz angeboten. Gibt es eine Liste mit Geräten, die man für das Telefonieren braucht. Schließlich will man ja wissen, ob man seine alten Telefone weiterhin benutzen kann. Wäre nicht schlecht, wenn jemand eine Liste posten könnte.

    Gruß

    Peter Vössing

  4. Chris sagt:

    Hallo,

    gibt es inzwischen eine Liste der Telefone, wie vom Vorredner angefragt? Hat schon jemand Erfahrung mit der Qualität der Telefonie über das Weser-Netz?

    Grüße

    Chris

  5. Jörg sagt:

    Passiert hier gar nichts mehr?

  6. Wilfried sagt:

    Wohl nicht. Seitdem die Installationen durchgeführt wurden, ruht die Initiative offensichtlich.

    Schade finde ich auch, dass sewinet.de jetzt nachdem die Vorarbeit durch die Bürgeriniatitive geleistet wurde jetzt für den Rest des Kreis Höxter bessere Tarife mit offensichtlich besserer Technik anbietet.

    Für Kunden aus dem Bereich Weser-Netz kostet die 6000 Flatrate 39,95 € während der Kreis Höxter für die 16.000 Flatrate nur 34,95 € zahlt. Das ist ja wohl ein Witz. Dies hat wohl mit verschiedenen Fördertöpfen zu tun. Das ist mir aber im Prinzip egal.

    Zur Telefonie kann ich sagen, dass das bei mir nur mäßig funktioniert. Bei vielen Gesprächen schallt es unerträglich. Man hört sich zeitversetzt selbst sprechen. Ein Austausch des Routers hat nichts gebracht. Sewikon kann keinen Fehler feststellen. Ich könnte ja wieder kündigen. Bei der Informationsveranstaltung auf der das ganze vorgestellt wurde, wurde genau dies so hervorgehoben. Die Gespräche sollten in ISDN-Qualität geführt werden. Dies ist zumindest bei mir definitiv nicht der Fall.

    Gruß
    Wilfried

  7. Stephan Watermeyer sagt:

    Was soll denn noch passieren? Was wird denn gewünscht? Die Bürgerinitiative hat die Arbeiten mehr oder weniger seit über einem Jahr eingestellt.

    Der Unterschied zwischen den Gemeinden der Stadt Beverungen und dem Rest des Kreises Höxter ist, dass für Beverungen die “Weser-Netz Beverungen GmbH” am Umsatz beteiligt wird. Das war von vorne herein so festgelegt um überhaupt den Netzaufbau finanzieren zu können.

    Für den Rest vom Kreis ist das nicht der Fall, da SeWiKom alles aus einer Hand bietet. Dazu werden zwar auch Fördermitteln bereitgestellt, aber halt auch eigenes Kapital vom SeWiKom. Dennoch ist SeWiKom alleiniger anbieter und muss sich mit keiner weiteren GmbH absprechen bzw. arrangieren. Deshalb die Preisdifferenz.

    Weiterer Grund für die Preis Differenz ist auch, dass für den Rest vom Kreis bessere & günstigere Technik verwenden wird. Es hat sich einiges am Telekommunikationsmarkt getan in den letzten vier Jahren (oh Wunder!), was den Einsatz weiterer alternativer, und besserer Techniken mit sich gebracht hat.

    Leider, ja leider, wird die neue Technik für Beverungen nicht kommen, da erneut hohe Investitionen notwendig wären.

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